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Thomas Resetarits - ein großer Künstler ist nicht mehr

Thomas Resetarits (Foto: Diözese Eisenstadt/Artner)Am 18. Mai 2022 ist Prof. Thomas Resetarits,
der bekannte Bildhauer und Künstler,
nach langer Krankheit im 83. Lebensjahr verstorben.

Thomas Resetarits war ein Künstler, der besonders im Burgenland in zahlreichen Kirchen unserer Diözese und derem sakralen Umfeld in seinen Werken seinen persönlichen Stil und seinen christlichen Glauben zum Ausdruck brachte.

Dauerhaft in Erinnerung bleibt uns der begnadete Bildhauer durch seine Werke aus Laaser Marmor, mit denen die Heilig-Geist Kirche ausgestattet ist.  Altar, Sakramentskreuz mit Tabernakel, Ambo, Taufbecken, Sessio, Christus und Marienstaue zeigen seine unverwechselbare Handshrift. Mit Resetarits habe das Burgenland "einen seiner Großen verloren", betonte auch Bischof Ägidius Zsifkovics, de auch das Begräbninis am Freitag, 20.5.2022 in Wörtergerg halten wird, in der Aussendung der Diözese Eisenstadt.

Die Pfarre Stegersbach kondoliert allen Familirnangehörigen zum schweren Verlust und die Lücke die der Künstler hinterlassen hat.

Am Sonntag, 22. Mai 2022 - 10:00h gedenken wir in der Heiligen Messe dem Verstorbenen.

Die Trauerparte kann hier heruntergeladen werden.

 

 

Komm auch Du, zu unseren Maiandachten

Wir freuen uns über die Mitfeier bei den Maiandachten:

 

MaianachtNach zwei Jahren "Lockdown" können heuer erstmals wieder die Maiandachten, ohne Maske und in gemeinschaftlicher Nähe, bei den Kapellen, Wegkreuzen, und anderen Plätzen in unserer Gemeinde gefeiert werden.

 

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Ägidigasse - Kommunionhelfer*Innen 

Steinbachkapelle - Familienrunde / WanderverinSteinbachkapelle - Familienrunde / WandervereinSteinbachkapelle - Familienrunde / WandervereinSteinbachkapelle - Familienrunde / WandervereinSteinbachkapelle - Familienrunde / Wanderverein    

 

Blaulichtzentrum Feuerwehr - Feuerwehr (6.5.) Klick zum Einklappen

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Maiandacht im Gedenken an Marianne und Willi Kernbichler bei „ihrem“ Kreuz in der Kastellstrasse - musikalisch untermalt von „ Kerni“.

Maiandacht KastellstrasseMaiandacht KastellstrasseMaiandacht Kastellstrasse
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Maiandacht Kastellstrasse

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Grabenkaelle - LektorInnenGrabenkaelle - LektorInnen

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Komm auch zu den kommenden Maiandachten - du bist herzlich eingeladen!

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Erstkommunion - 1. Mai 2022
WIR SIND JESUSFREUNDE

                         Unsere Erstkommunionkinder

„Wir sind Jesusfreunde“ – unter diesem Motto feierten 18 Kinder am 1. Mai das Fest der Heiligen Erstkommunion in Stegersbach und empfingen von Pfarrer Thorsten Carich das erste Mal den Leib Christi. Acht Tischmütter hatten die 9 Mädchen und 9 Burschen, unterstützt von Pastoralassistentin Renate Heller und Religionslehrerin Katharina Stipsits, auf diesen Tag vorbereitet. Das frühchristliche Erkennungssymbol der Christen, der Fisch (Ichtys) begleitete dabei thematisch.

Der Gottesdienst wurde sehr schwungvoll gefeiert. Dafür sorgte neben dem Gesang der Erstkommunionkinder auch die Musikgruppe mit Florian Heller, Karin Körper-Friedl, Matteo Friedl, Michaela, Anna und Sara Kedl.

Pfarrer Thorsten Carich überraschte in seiner Predigt, indem er sich mit einem Sessel neben den Altar setzte. Damit wollte er zeigen, dass wir alle– Priester und Gläubige – in der Kirche gemeinsam auf Jesus blicken. Jeder ist aufgerufen, sich einzubringen. Mit dem Empfang der Kommunion haben die Kinder nun einen weiteren Schritt auf ihrem Weg mit und zu Jesus gemacht – als wahre Jesusfreunde.

Wenn verfügbar, folgen weitere Fotos

 

Corona-News

COVID-Info - (14.4.2022)

Bischöfe passen Regeln
für Gottesdienste an Lockerungen an

Neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz gilt ab Karsamstag und enthält fast keine Einschränkungen mehr - Maske während der Feier empfohlen, aber nur mehr beim Betreten und Verlassen der Kirche verpflichtend
COVID-19

Im Zuge der weitreichenden Lockerungen bei den staatlichen Corona-Vorschriften hat die Österreichische Bischofskonferenz am Donnerstag ihre Regeln für öffentliche Gottesdienste an die Erleichterungen angepasst. So gilt ab Karsamstag österreichweit in der Katholischen Kirche, dass bei Gottesdiensten eine FFP2-Maske nur mehr beim Betreten und Verlassen der Kirche verpflichtend ist, ansonsten ist sie empfohlen. Daher kann die Maske am Platz abgenommen werden. Anders als vor einem Jahr ist somit heuer zu Ostern keine Anmeldung zu den Gottesdiensten mehr nötig. Auch gibt es keine Einschränkungen mehr beim Gemeindegesang. Für Chorgesang und Musik gelten die staatlichen Vorgaben. Somit steht einer festlichen musikalischen Gestaltung der Osterliturgie nichts im Wege.

Aufrecht bleiben diverse Hygienemaßnahmen, wie beispielsweise das Bereitstellen von Desinfektionsmittel und das Durchlüften von Kirchen nach Gottesdiensten. Der Friedensgruß erfolgt weiterhin ohne Berührung. Die Weihwasserbecken sollen wie schon zuletzt befüllt sein, das Wasser muss jedoch regelmäßig - mindestens wöchentlich - gewechselt werden.

Beim Kommuniongang sind FFP2-Maske sowie Handkommunion "dringend empfohlen", die Mundkommunion ist wie zuletzt auch möglich. Wer die Kommunion spendet, muss sich vor dem Austeilen die Hände desinfizieren und eine FFP2-Maske anlegen.

Bei Feiern aus einmaligem Anlass wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung gelten die allgemeinen Gottesdienstregeln, etliche der früheren Detailregelungen entfallen. Weiterhin nötig ist bei diesen Feiern ein Präventionskonzept, jedoch ohne Maßnahmen zum Kontaktpersonenmanagement. Die Beichte sollte wie bisher außerhalb des Beichtstuhls in einem gut durchlüfteten Raum stattfinden. Wenn sie ab jetzt wieder im Beichtstuhl erfolgt, dann haben beide eine FFP2-Maske zu tragen.

Eigenverantwortung und Rücksicht

Mit dieser Rahmenordnung reagieren die Bischöfe Österreichs auf die aktuelle epidemiologische Situation, wird eingangs festgehalten. "Eigenverantwortung, gegenseitige Rücksichtnahme und achtsames Verständnis füreinander bleiben dabei wesentliche Voraussetzungen für das Feiern von Gottesdiensten." Die neue Rahmenordnung ermöglicht den Diözesen wie zuletzt eine regional autonome Vorgehensweise bei der Corona-Bekämpfung. So sind sowohl Verschärfungen als auch Erleichterungen im Gleichklang mit staatlichen Bestimmungen möglich.

Nach Auslaufen der letzten Corona-Vereinbarung mit dem Kultusministerium mit Ende Juni 2021 haben sich die Kirchen und Religionsgemeinschaften bereit erklärt, dass sie "weiterhin im eigenen Ermessen Vorsichtsmaßnahmen für den Schutz der Gläubigen treffen". Die Bischofskonferenz hat daraufhin mit 1. Juli letzten Jahres eine Rahmenordnung beschlossen, die inzwischen mehrfach angepasst worden ist. Die jetzt ab 16. April geltenden Regelungen sind inhaltlich mit jenen ident, die in der Katholischen Kirche von 5. bis 24. März gegolten haben.

Quelle: katholisch.at (14.4.2022)

Pilgern im Seelsorgeraum

 

Pilgern im SeelsorgeraumPilgern im SeelsorgeraumGemeinsam auf dem Weg – Firmlinge aus 9 Orten, aber einem Seelsorgeraum

Unter dem Motto #connectedby Jesus machten sich Firmlinge aus allen Pfarren des Seelsorgeraums Maria Helferin – Oberes Stremtal (Bocksdorf/Heugraben/Litzelsdorf/Olbendorf/Ollersdorf/Rohr/Stegersbach/Stinatz/Wörterberg) auf dem gemeinsamen Weg. Die Pilgerstrecke ging von Bocksdorf über Stegersbach, Ollersdorf und Litzelsdorf bis nach Stinatz.

Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen empfingen die Jugendlichen und ihre Begleitpersonen schon beim Morgenlob in der Pfarrkirche Bocksdorf. Das Lied “Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen” war Fixpunkt bei jeder Gebetsstation und brachte zum Ausdruck, dass sich die Firmlinge nicht nur auf dem gemeinsamen Pilgerweg von Jesus begleitet fühlen dürfen. 

Pilgern im SeelsorgeraumPilgern im Seelsorgeraum 04Die nächste Station war bei der Antoniuskapelle in Stegersbach. Der Gebetsstop mitten im Zentrum von Stegersbach zeigte, dass auch unser Glaube im Zentrum des gemeinsamen Miteinanders stehen kann.

Das Thema "Hoffnung” wurde bei der Steinbachkapelle in Stegersbach thematisiert. Nach dem stärkenden Mittagessen im Gasthaus Holper in Ollersdorf waren die Firmlinge eingeladen, ihre Gedanken zur Hoffnung in Fotos festzuhalten. Die Ergebnisse wurden auf einem padlet gesammelt und können sich wirklich sehen lassen:

 

Pilgern im Seelsorgeraum Pilgern im Seelsorgeraum Pilgern im Seelsorgeraum Pilgern im Seelsorgeraum


Dann ging es weiter nach Litzelsdorf, wo sich die Jugendlichen bei mittlerweile fast schon sommerlichen Temperaturen mit einer Kugel Eis stärken konnten. Die letzte Etappe von Litzelsdorf nach Stinatz brachte eine kleine Bergwertung mit sich, die die Firmlinge aber tapfer meisterten. Bei einem Wegkreuz in Litzelsdorf bekamen sie bereits vorösterliche Gedanken zur Auferstehung mit auf die letzten Meter.

Pilgern im Seelsorgeraum 02  Pilgern im Seelsorgeraum

Abschluss des gemeinsamen Tages war die Messe in der Pfarrkirche Stinatz mit Pfarrer Thorsten Carich, der die Gruppe den gesamten Tag über begleitet hat, und Pfarrmoderator Zdravko Gasparic.

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